Konditionen
Eine Provision. Eine klare Basis.
Für jede Wohnung dieselbe Basis, kein Tarif über dem anderen. Der Betrieb ist rein erfolgsbasiert: keine Einrichtungsgebühr, keine Fixkosten — die Vergütung entsteht erst mit Ihren Buchungen, als Anteil am Vermietungsumsatz, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
Der laufende Betrieb
Eine Provision, für jede Wohnung dieselbe
20 %netto vom Vermietungsumsatz
- Listing-Erstellung und -Pflege über die relevanten Plattformen
- Dynamische Preissteuerung und ein zentraler Kalender
- Gäste-Kommunikation, Check-in und Betreuung — vollständig über KEYO
- Reinigung, Wäsche und Foto-Dokumentation je Aufenthalt
- Ortstaxe: Einhebung, Meldung und Abfuhr an die MA 6
- BAO-konforme Monatsabrechnung am 5., SEPA-Auszahlung bis 15.
- Buchungen, Auszahlungen, Dokumente und Kalender im KEYO Portal
Mindestlaufzeit 6 Monate ab Betriebsbeginn. Details regelt der Hauptvertrag.
Legalisierungs-Begleitung
Nur, wenn der Vermietungsweg erst geschaffen werden muss
erfolgsbasierteinmalig, nur bei Bescheid
- Koordination des Bewilligungsverfahrens mit der Wiener Partnerkanzlei — Unterlagen, Miteigentümer-Zustimmung, Einreichung, Fristen
- Mittelfristiger Betrieb während des laufenden Verfahrens — das Objekt verdient, statt zu warten
- Ein einmaliger Erfolgsanteil, fällig nur bei rechtskräftigem Bescheid — von KEYO vorfinanziert und aus Ihren Auszahlungen verrechnet
- Kommt keine Bewilligung, entsteht kein Erfolgs-Honorar
Den konkreten Anteil nennen wir schriftlich im persönlichen Angebot, bevor etwas unterschrieben wird — er hängt von Ihrem Objekt ab.
Worauf sich die Prozente beziehen
Eine klare Basis.
Die Provision wird vom Vermietungsumsatz berechnet — durchlaufende Posten wie die Ortstaxe gehören nicht zur Basis. Reinigung und Ortstaxe werden gästeseitig eingehoben und in der Monatsabrechnung separat ausgewiesen, Position für Position.
Anwaltskosten sind ein Durchlaufposten: Im Legalisierungsfall koordiniert KEYO das Bewilligungsverfahren, die Kanzlei verrechnet ihre Leistung direkt an Sie — ohne Aufschlag durch KEYO. Als Erfahrungswert liegt die Pauschale für ein Standard-Verfahren bei rund € 2.000 netto; verbindlich ist allein die individuelle Kostenschätzung der Kanzlei vor Mandatsbeginn.
Reine Vermittlungs-Provisionen wirken auf den ersten Blick günstiger — sie decken aber typischerweise nur das Inserat ab, nicht den Betrieb dahinter. KEYO führt die rechtliche Vorprüfung und den vollständigen Betrieb in einer Verantwortung zusammen: ein Preis, ein Ansprechpartner, eine nachvollziehbare Abrechnung.
Diese Konditionen gelten für das Management einzelner Wohnungen. Mehrere Einheiten oder ein Zinshaus? Die Zusammensetzung klären wir im Gespräch. Aparthotel oder ganzes Objekt? Konditionen individuell nach Objekt.
Die Mechanik
Ein Rechenbeispiel.
- Vermietungsumsatz (Monat)
- € 3.000
- KEYO-Provision, 20 % netto
- − € 600
- zzgl. gesetzlicher USt auf die Provision
- − € 120
Rechenbeispiel zur Provisions-Mechanik mit einem frei gewählten Betrag — keine Ertragsprognose. Reinigung und Ortstaxe werden gästeseitig eingehoben und separat ausgewiesen.
Wenn Kurzzeit nicht trägt
Mittelfristig ist ein vollwertiger Weg.
Für viele Wiener Wohnungen — Wohnzonen, WEG-Konstellationen, laufende Verfahren — ist die mittelfristige Vermietung ab rund einem Monat der tragfähige Vermietungsweg. Bei KEYO ist sie kein Notbehelf, sondern Betrieb: dieselbe Betreuung, derselbe zentrale Kalender, dieselbe BAO-konforme Abrechnung.
Ob Kurzzeit, mittelfristig oder ehrlicherweise Langzeit — was zu Ihrem Objekt passt, klärt die kostenlose Objektprüfung.
Häufige Fragen
Die Konditionen im Detail.
Worauf bezieht sich die Provision?
Auf den Vermietungsumsatz — netto, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Durchlaufende Posten wie die Ortstaxe gehören nicht zur Basis; Reinigung und Ortstaxe werden gästeseitig eingehoben und in der Abrechnung separat ausgewiesen.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Für den laufenden Betrieb sind es 6 Monate ab Betriebsbeginn. Begleitet KEYO zusätzlich eine Legalisierung, gilt dafür eine eigene Laufzeit. Die Details — auch zur Kündigung — regelt der Hauptvertrag, den Sie vor Vertragsabschluss vollständig erhalten.
Was passiert, wenn Kurzzeitvermietung für mein Objekt nicht möglich ist?
Dann ist die mittelfristige Vermietung (ab rund einem Monat) häufig der tragfähige Weg — bei KEYO ein vollwertiger Betrieb mit derselben Betreuung und Abrechnung. Trägt auch das nicht, sagen wir es offen, bevor ein Vertrag entsteht.
Fallen neben der Provision weitere KEYO-Kosten an?
Für den Betrieb nicht — keine Einrichtungsgebühr, keine Fixkosten. Muss Ihr Vermietungsweg erst geschaffen werden, kommt die Legalisierungs-Begleitung hinzu: ein einmaliger Erfolgsanteil, fällig nur bei rechtskräftigem Bescheid, aus Ihren Auszahlungen verrechnet. Die Anwaltskosten sind ein Durchlaufposten — die Kanzlei verrechnet direkt an Sie, ohne Aufschlag durch KEYO.
Selbst verwalten oder Verwaltung beauftragen? Die ehrliche Aufgaben-Inventur im Ratgeber.
Welcher Weg passt zu Ihrem Objekt?
Das entscheidet der Vermietungsweg — und den prüfen wir kostenlos. Keine Buchung, keine Kosten.