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Ratgeber · Wien

Was kostet eine Airbnb-Verwaltung in Wien?

Von der KEYO Redaktion · Aktualisiert 11. Juni 2026 · 4 Min. Lesezeit

Kurz beantwortet

Eine professionelle Airbnb-Verwaltung in Wien wird in der Regel als Provision vom Vermietungsumsatz abgerechnet — eine pauschale Antwort gibt es nicht, weil Basis, Leistungsumfang und Nebengebühren je nach Anbieter unterschiedlich sind. Entscheidend ist deshalb weniger der Prozentsatz allein als die Frage, was darin enthalten ist und welche Zusatzkosten dazukommen. Bei KEYO ist die Provision rein erfolgsbasiert — netto vom Vermietungsumsatz, ohne Einrichtungsgebühr und ohne laufende Fixkosten; bleibt eine Buchung aus, fallen keine Kosten an. Die aktuellen Sätze: keyo.at/einzelwohnung/konditionen.

Was eine vollständige Verwaltung umfassen sollte

Bevor Sie Prozentsätze vergleichen, lohnt ein Blick auf den Leistungsumfang — denn dort entstehen die eigentlichen Unterschiede. Eine vollständige Verwaltung deckt zunächst den digitalen Betrieb ab: professionelle Inserate auf den relevanten Plattformen, ein zentraler Kalender über alle Kanäle, damit Doppelbuchungen zuverlässig vermieden werden, dynamische Preissteuerung sowie die gesamte Gästekommunikation von der Anfrage bis zur Abreise — ohne dass Sie selbst Gästekontakt haben.

Dazu kommt der Betrieb vor Ort: Reinigung nach jedem Aufenthalt, dokumentiert mit Fotos vor und nach jeder Reinigung, Mietwäsche nach Wäscherei-Standard und ein digitaler Self-Check-in per Smart-Lock. Seriös ist außerdem, dass Gäste vor Erhalt der Zugangsdaten das gesetzliche Gästeblatt ausfüllen — ein gesetzlich vorgesehener Schritt und zugleich eine echte Verifizierung.

Der dritte Block ist administrativ und rechtlich: die Einhebung und Abfuhr der Ortstaxe an die MA 6 (gesetzlich gestaffelt, Höhe laut jeweils geltender Verordnung), eine saubere Monatsabrechnung für Ihre Buchhaltung und die Klärung des Vermietungswegs, bevor das erste Inserat online geht. Fehlt einer dieser Bausteine im Angebot, bleibt die Arbeit bei Ihnen — und gehört damit in jeden ehrlichen Kostenvergleich.

Provisionsmodelle: worauf Sie achten sollten

In Wien wird professionelle Verwaltung in der Regel als Provision abgerechnet — als Anteil am Vermietungsumsatz. Das Modell hat einen klaren Vorteil: Der Verwalter verdient nur, wenn Sie verdienen, die Interessen sind gleichgerichtet. Vergleichbar werden Angebote allerdings erst, wenn die Details offenliegen.

Drei Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen. Erstens: Worauf wird die Provision berechnet — auf den Vermietungsumsatz vor oder nach Plattformgebühren, netto oder brutto, und kommt die Umsatzsteuer auf die Provision noch dazu? Zweitens: Gibt es Einrichtungs- oder Startgebühren, Mindestpauschalen oder monatliche Fixkosten, die auch in buchungsfreien Monaten anfallen? Drittens: Wie werden Drittkosten wie Reinigung und Wäsche abgerechnet — als durchlaufende Posten oder mit Aufschlag?

Die Antworten verändern die tatsächliche Belastung oft stärker als der nominelle Prozentsatz. Ein scheinbar günstiger Satz kann mit Startgebühren und Aufschlägen in Summe teurer sein als ein höherer, aber vollständig transparenter. Lassen Sie sich im Zweifel eine Beispiel-Monatsabrechnung zeigen — daran erkennen Sie das Modell schneller als an jeder Preisliste.

Das KEYO-Modell: eine Provision, keine Fixkosten

KEYO arbeitet mit einer Provision für den laufenden Betrieb — für jede Wohnung dieselbe Basis, netto vom Vermietungsumsatz. Den aktuellen Satz und alle Leistungen finden Sie transparent unter keyo.at/einzelwohnung/konditionen.

Eine Legalisierungs-Begleitung kommt nur hinzu, wenn der Vermietungsweg erst geschaffen werden muss: KEYO koordiniert das Bewilligungsverfahren mit der Wiener Partnerkanzlei, gegen einen einmaligen Erfolgsanteil, der nur bei rechtskräftigem Bescheid anfällt.

Für den Betrieb gilt durchgängig: keine Einrichtungsgebühr, keine monatlichen Fixkosten, keine Mindestpauschale. Bleibt eine Buchung aus, fallen keine Kosten an. Drittkosten wie Reinigung, Mietwäsche und Ortstaxe trägt der Eigentümer; sie werden als durchlaufende Posten in der BAO-konformen Monatsabrechnung am 5. des Monats transparent ausgewiesen, die Auszahlung folgt per SEPA bis zum 15.

Der erste Schritt: die kostenlose Objektprüfung

Ob für Ihre Wohnung zusätzlich eine Legalisierung nötig ist, hängt nicht von Verhandlungsgeschick ab, sondern vom Vermietungsweg — und der lässt sich prüfen. Die kostenlose Objektprüfung klärt unverbindlich, ob Ihre Wiener Wohnung bereits legal vermietbar ist oder ob ein Bewilligungsverfahren nötig wäre. Danach wissen Sie, was für Sie infrage kommt — und können die Kosten einer Verwaltung realistisch vergleichen, bevor Sie sich binden.

Häufige Fragen

Fällt die Provision auch an, wenn nicht gebucht wird?

Nein. KEYO arbeitet rein erfolgsbasiert — die Provision fällt nur auf realisierten Vermietungsumsatz an. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine monatlichen Fixkosten.

Was ist in der Provision nicht enthalten?

Drittkosten wie Reinigung, Mietwäsche und die Ortstaxe trägt der Eigentümer; sie werden transparent in der Monatsabrechnung ausgewiesen. Im Legalisierungsfall gilt dasselbe für die Anwaltskosten eines Bewilligungsverfahrens — KEYO verrechnet darauf keinen Aufschlag.

Ihr konkreter Fall

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Allgemeine Antworten ersetzen keine Prüfung Ihrer Wohnung. Die kostenlose KEYO-Objektprüfung sagt Ihnen, ob und wie Ihr Wiener Objekt legal vermietbar ist — unverbindlich.

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Das Management für Ihre Wohnung

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Orientierung und ist keine Rechtsberatung. Eine verbindliche Beurteilung Ihres Einzelfalls erfolgt ausschließlich durch eine Wiener Partnerkanzlei auf Basis eines gesonderten Mandats. Angaben ohne Gewähr.